Bewerben Sie sich für die Forschungsförderung

Liebe Forschungsinteressierte,die Stiftung zur Verhütung von Blindheit lädt Sie herzlich ein, Teil unserer Mission zu werden und sich für ein Ehrenamt in unseren Stiftungsgremien zu bewerben. Ihre Unterstützung ist von unschätzbarem Wert, um die Forschungsförderung voranzutreiben und damit einen bedeutenden Beitrag im Kampf gegen Blindheit zu leisten. Unsere Stiftungsgremien, der Stiftungsrat und der Stiftungsvorstand, spielen […]

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Internationales Forschungskolloquium zu Netzhauterkrankungen in Potsdam

Die Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit veranstaltet am 12. und 13. April 2024 das 18. Internationale Forschungskolloquium zu degenerativen Netzhauterkrankungen in Potsdam. Unter dem Motto „Fortschritte in der Netzhautforschung: Genetik, Krankheitsmodelle und Therapie“ werden renommierte nationale und internationale Referenten ihr Wissen zu genetischen Analysen, Gentherapien, Verlauf und Diagnose der AMD, Ersatz des

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Jahresbericht 2023: Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit veröffentlicht Bericht über Forschungsförderung

Die Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit ist stolz darauf, den Jahresbericht 2023 mit dem Thema „Forschung fördern – Augenlicht retten“ zu präsentieren. Der Bericht bietet einen umfassenden Einblick in die Bemühungen und Erfolge der Stiftung im vergangenen Jahr. Höhepunkte des Berichts: Die Stiftung erfüllt weiterhin die Anforderungen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ)

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Dringender Spendenaufruf: 2-jähriger Matti mit Usher-Syndrom

Im Jahr 2022 wurde beim heute 2-jährigem Matti das Usher-Syndrom diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine seltene und unheilbare genetische Erkrankung, die sowohl Taubheit oder Schwerhörigkeit als auch den Verlust des Sehvermögens verursacht. Kinder wie Matti stehen somit vor einer enormen Herausforderung. Helfen Sie uns, Leben zu verändern Wir bei der Stiftung zur Verhütung

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Biologische Forschungen bei degenerativen Netzhauterkrankungen – Ein Interview mit Prof. Volker Busskamp

Warum haben Mäuse keine Makula? Wo stoßen Tiermodelle an ihre Grenzen? Wie kann man Erkenntnisse in die Humangenetik transferieren und welche Bedeutung hat ein fluoreszierendes Mikroskop? Prof. Busskamp von der Universität in Bonn und sein Team gehen spannenden Grundsatzforschungsfragen nach und arbeiten an weiteren Erkenntnissen, um Menschen mit einer degenerativen Netzhauterkrankung zu helfen. Die Studien

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Wir fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit vergibt an Kandidaten/Kandidatinnen mit abgeschlossenem Hochschulstudium Promotionsstipendien für zwei (maximal drei) Jahre mit monatlicher Auszahlung. Das Ausschreibungsverfahren wird von der Stiftung mit dem Wissenschaftlich Medizinischen Beirat (WMB) gestaltet. Antragsfrist für ein solches Stipendium ist immer der 15. Februar des jeweiligen Kalenderjahres. Weitere Infos in der Forschungsförderrichtlinie:

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Europaweite MACUSTAR-Studie zur altersabhängigen Makuladegeneration koordiniert durch die Augenklinik des UKB

Prof. Dr. Frank G. Holz, Direktor der Augenklinik des UKB, koordiniert für das MACUSTAR-Konsortium eine europaweite klinische Studie zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD). (Bildquelle: privat) (Copyright: Universitätsklinikum Bonn) Das MACUSTAR-Konsortium führt unter der Koordination der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eine europaweite klinische Studie zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) durch. Im Fokus steht die intermediäre Form der Erkrankung, die

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Franz Badura Politischer Referent der DOG

Ab dem 1. Januar 2024 wird Franz Badura als politischer Referent die Interessen der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e. V. (DOG) in der Hauptstadt vertreten. Von Albrecht von Graefe bereits 1857 gegründet, ist die DOG die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 8.000 Ärzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen,

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Die Forschung in der Augenheilkunde ist noch nicht am Ziel

Erste Augentransplantation in den USA DOG: „Wiederherstellung der Sehfunktion ist derzeit noch unrealistisch“ München – Ein Team aus Chirurginnen und Chirurgen hat in New York nach eigenen Angaben die weltweit erste vollständige Transplantation eines Auges vorgenommen. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) gratuliert zu dieser chirurgischen Leistung und warnt zugleich vor unrealistischen Erwartungen. „Es sollten derzeit

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Belebe die Welt der Forschung und erhalte das Geschenk des Augenlichts!

Am 5. Dezember ist Tag des Ehrenamts. Die Stiftung zur Verhütung von Blindheit kann dann besonders stolz sein, weil die ganzen herausragenden Aktivitäten der Stiftung ehrenamtlich geleistet werden. Die Stiftung konnte in den letzten Monaten erfreulicherweise noch weitere ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen, die neben dem Vorstand und dem Stiftungsrat ehrenamtlich dabei helfen Forschung zu

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