Forschung

Mitglied im WMB, Prof.Hendrik Scholl erhält Ehrendoktor der Semmelweis-Universität

Prof. Dr. Hendrik Scholl, Professor für Ophthalmologie an der Universität Basel und klinischer Leiter des Instituts für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB), wurde von der ungarischen Semmelweis-Universität die Ehrendoktorwürde verliehen. Prof. 21. November 2023 Die Medizinische Fakultät verlieh Scholl diese Auszeichnung in Anerkennung seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der Semmelweis-Universität. Die […]

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Die Uni Freiburg (in der Schweiz) forscht an Sehprothesen

Eine Forschungsgruppe der Universität Freiburg hat herausgefunden, was die Grundlage für eine neue Generation von Sehprothesen bilden könnte. Forscher der Universität Freiburg, aus China und den USA haben gezeigt, dass es kleinen Säugetieren, den Spitzhörnchen, gelingt, zu sehen, selbst wenn ihre Netzhaut nicht stimuliert wird. „Die Aktivierungen des visuellen Systems werden normalerweise durch die Stimulation

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Screening von therapeutischen Möglichkeiten für Netzhautdegeneration aufgrund von Ziliendefekten mit bereits etablierten Medikamenten

Von Professorin Helen May-Simera (Institute of Molecular Physiology, Department of Biology, Johannes Gutenberg University Mainz) Eine Vielzahl von Netzhauterkrankungen hat genetische und erbliche Ursachen, bedingt durch Mutationen in einem von über 300 Genen. Mindestens 50 Prozent davon kodieren für zilienassoziierte Gene. Das primäre Zilium ist eine Mikrotubuli-gestützte Signalorganelle, die in vielen verschiedenen Zelltypen im Auge

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Frühes Übergewicht führt später zu Augenschäden

Neues Paper in Science publiziert Ein internationales Kooperationsprojekt unter Beteiligung des Lehrstuhls für Immunologie des Auges an der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät hat den Zusammenhang von frühem Übergewicht mit späteren Augenerkrankungen nachgewiesen. Die Arbeit wurde nun im renommierten Wissenschaftsjournal Science publiziert. Bei einer Vielzahl von degenerativen Netzhauterkrankungen, die zur Erblindung führen, findet eine chronische Immunaktivierung im Auge

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Toxische Effekte optogenetischer Gentherapien zur Wiederherstellung von Sehkraft

Von Dr. med. Moritz Lindner, Institut für Physiologie, Philipps-Universität Marburg – eine Kooperation mit Michael J Gilhooley MB DPhil, Institute of Ophthalmology, University College London und Michael Whitehead, Mphil, Van Geest Centre for Brain Repair, University of Cambridge Hintergrund Erbliche Netzhauterkrankungen führen zu einem irreversiblen Verlust von Photorezeptoren der äußeren Netzhaut, während die innere Netzhaut

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Conus-basierte Optogenetik zur Wiederherstellung des Sehvermögens

Von Dr. med. Univ. Lucas Janeschitz-Kriegl, Institut für molekulare und klinische Ophthalmologie Basel Erbliche Netzhauterkrankungen (auch retinale Dystrophien genannt), sind durch Mutationen in einzelnen Genen gekennzeichnet, die häufig zu einer Fehlfunktion und/oder Degeneration der lichtempfindlichen Photorezeptoren in der Netzhaut, den Stäbchen und Zapfen, führen. Für mehr als 270 dieser Erkrankungen sind die ursächlichen Gene bekannt.

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Größere Sehkraft durch CRISPR

aus dem Newsletter des PRO RETINA Vereins vom 18. Oktober 2021 Es ist eines der spannendsten Konzepte der BioTech-Welt: CRISPR, eineTechnologie, mit der man gezielt DNA schneiden und verändern kann, quasieine Schere für Gentechniker. Beispielsweise soll es damit möglich sein, vererbbare Krankheiten auszumerzen. In den USA haben Forscher damiterfolgreich die DNA von Embryonen manipuliert. Nun

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LHON: Verbesserung der Sehfähigkeit dank neuartiger Gentherapie

Klinische Studien der Phase III unter Beteiligung der Augenklinik der LMU München bestätigen die Wirksamkeit einer Gentherapie, mit der sich die seltene erbliche Augenerkrankung LHON erstmals ursächlich behandeln lässt. Die Leber´sche hereditäre Optikus-Neuropathie (LHON) ist eine seltene, erblich bedingte Erkrankung aus der Gruppe der mitochondrialen Erkrankungen. In Deutschland erkranken ungefähr eine von 30.000 Personen an

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Maßgeschneiderte menschliche Stammzellen – Aktuelles aus dem Newsletter der Pro Retina

Maßgeschneiderte menschliche Stammzellen Heute möchten wir gerne einen etwas längeren Artikel zu einer neuen Entwicklung im Bereich der Stammzellforschung weiterleiten, auch wenn der Inhalt sehr detaillreich und langfristig scheint. Wie man ausdifferenzierte, spezialisierte Körperzellen in pluripotente Stammzellen zurückverwandeln kann, wurde 2006 entdeckt. Schon sechs Jahre später wurde diese Entdeckung mit einem Medizinnobelpreis ausgezeichnet. Denn solche

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AMD und erbliche Makulaerkrankungen – Systematische Suche nach Ursachen und genetischen Einflussfaktoren

Von Dr. Frank Brunsmann Normalerweise denkt man, erbliche Makulaerkrankungen, die meistens vor dem 50. Lebensjahr auftreten, und die Altersabhängige Makula-Degeneration (AMD), die meistens nach dem 65. Lebensjahr auftritt, seien grundverschieden und hätten keine Berührungspunkte was die molekulargenetische Ursache betrifft. Die AMD wird meist als erworbene Erkrankung angesehen, während den vielen erblichen Makulaerkrankungen jeweils eine bestimmte

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