Pro Retina Stiftung

Stiftung zur Verhütung von Blindheit

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Erbliche Netzhauterkrankungen – Vom Patienten zur Therapie

Hereditary Retinal Disorders – From Patients towards Therapy (HOPE)

PRO RETINA-Stiftung als Projektpartner in Forschungsprojekt

‘HOPE’ ist ein Forschungsverbund im Rahmen des Förderprogramms „Seltenen Erkrankungen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Verbundprojekt ‚HOPE’ beschäftigt sich mit der Erforschung erblicher Netzhauterkrankungen, die eine heterogene Gruppe von Augenerkrankungen darstellen.

Bislang gibt es keine wirksame Therapie. Der moderne Wissensstand in der Humangenetik, die direkte Zugänglichkeit der Neuroretina für klinische Untersuchungen wie auch chirurgische Eingriffe und der immunprivilegierte Status des Auges begünstigen die Entwicklung von konzeptionell neuen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Es ist wahrscheinlich, dass diese Ziele schon in den nächsten zehn Jahren erreicht werden können.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.rd-hope.de .

‚HOPE‘-Jahrestreffen im April 2010 vor dem PRO RETINA-Forschungskolloquium in Potsdam

‚HOPE‘-Jahrestreffen im April 2010 vor dem PRO RETINA-Forschungskolloquium in Potsdam

Aktuelles

Ausschreibungen der Forschungspreise

Bewerbungen für den RP- und den Makula-Forschungspreis können noch bis spätestens 30. Juli 2011 eingereicht werden. Weiterlesen

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Jeder Euro hilft. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite: Spenden an die Pro-Retina-Stiftung

Meilenstein in der Forschungsförderung durch die Selbsthilfe!

Die PRO RETINA Stiftung zur Verhütung von Blindheit hat die einmalige Chance genutzt neue Akzente bei der Bekämpfung von Blindheit zu setzen. Weiterlesen

Stiftungsprofessur für Netzhautforschung

Artikel aus “Der Augenspiegel 03-2011" Werner Lechtenfeld (Aachen) im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Langmann. Zur Veröffentlichung


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